Krankenbesuche/ Hauskommunion
Ältere und kranke Menschen, die das Haus nicht mehr verlassen können, sind herzlich eingeladen zum Empfang der Krankenkommunion oder der Krankensalbung. Die Sakramente sollen Kraft, Trost und Zuversicht schenken. Bitte kontaktieren sie unsere Pfarrbüros.
Hauptberufliche Mitarbeiter oder auch ehrenamtliche Eucharistiehelfer sind bereit, die hl. Kommunion zu bringen. Gerne dürfen Sie als Angehörige bei dieser kleinen Andacht mit dabei sein.
Krankensalbung/ Sterbesegen
Die Krankensalbung wird etwa einmal im Jahr in den Gemeinden während eines Gottesdienstes gespendet. Dieses Sakrament dürfen nicht nur Ältere empfangen.
Bei Krankheit sind die Priester auch bereit, für eine Krankensalbung ins Haus oder auch ins Altenheim zu kommen.
Daneben gibt es in unserer Diözese auch seit einigen Jahren die Möglichkeit, dass hauptamtliche MitarbeiterInnen den Sterbesegen spenden. Dieser besondere Segen bezieht nicht nur die Sterbenden, sondern auch die Angehörigen mit ein.
Für eine Terminabsprache melden Sie sich bitte frühzeitig im Pfarrbüro
Seelsorge im Krankenhaus
Gerade in Zeiten der Krankheit werden wir verletzlich, bedürftig und nachdenklich. Fragen tauchen auf. Schmerzen und vieles Ungewisse fordern uns heraus. Die Tage im Krankenhaus bergen aber auch eine Gelegenheit, sich neu oder vertiefend für das eigene Leben und für Gott zu öffnen. Daher gibt es in den vier Krankenhäusern unseres Dekanates hauptamtliche Krankenhausseelsorger, die zusammen mit evangelischen Pfarrer-Innen jeweils ein Team bilden. In Gespräch, Gebet und Ritualen suchen sie mit den Patienten nach Halt, Orientierung und Stärkung auf ihrem Lebensweg.
Durch den Datenschutz wissen die Klinikseelsorger oft nicht, dass jemand mit einem kirchlichen Hintergrund im Krankenhaus ist und sich über einen Kontakt freuen würde. Deshalb machen Sie bitte Ihre Angehörigen oder Mitchristen aus der Gemeinde auf die Klinikseelsorge aufmerksam und geben Sie gegebenenfalls der Klinikseelsorge per Telefon einen Tipp.
Selbstverständlich können Sie auch über die behandelnde Pflege und die Ärzte-Innen einen Seelsorgekontakt herstellen lassen.

